Anja Röhl

Lebensrecht für besondere Menschen

Unterstützt den Petitionsentwurf zum Verbot der Pränataluntersuchung auf Trisomie 21 und dem damit verbundenen Druck auf die Frauen, sich eines solchen besonderen Kindes per Tötungsspritze zu entledigen
Wenn es also, wie übrigens jetzt schon Frauen vielfach angeraten wird, erlaubt ist, Menschen mit Trisomie 21 im Mutterleib im sechsten Monat per Spritze zu töten, wird es nicht mehr lange dauern, bis es die Menschen auch verzeihlich finden, wenn dieselben Menschen, nachdem sie aus dem Mutterleib gerade noch lebend rausgekommen sind, und vielleicht zufällig alleine auf S-Bahnhöfen mit Hertaschal unterwegs sind, eben mal so aus Laune  zusammengeschlagen werden, weil sie darauf nun wirklich kein Recht mehr haben.  Es ist zumindest kein solch weiter Schritt von einem zum anderen, wenn man erstmal das eine salonfähig macht.
Seit Jahren wissen wir von dem Australier Singer, der das Töten behinderter Säuglinge auch außerhalb des Mutterleibs schon lange fordert und trotzdem in Deutschland noch überall als Tierfreund durchgeht. Nun weiß man seit kurzem, dass Menschen mit Down-Syndrom nicht nur lesen und schreiben lernen, sondern auch denken und fühlen können, aber nicht nur deshalb haben sie das Recht auf Leben. Auch Menschen, die nur fühlen können, jeder Mensch, alle Menschen haben ein Recht auf Leben.
Unterschreibt den Aufruf vom RambaZambaTheater!

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