Anja Röhl

Die Frau meines Vaters – Erinnerungen an Ulrike Meinhof – Nächste Lesungen

Die Frau meines Vaters

Roman über eine Kindheit in der Adenauer-Ära mit Naherinnerungen an  Ulrike Meinhof

Originalveröffentlichung Gebunden mit Schutzumschlag, ca. 160 Seiten ca. € (D)  18,– € (A)  18,50 €, http://www.edition-nautilus.de/programm/belletristik/buch-978-3-89401-771-2.html

 

Das Buch der Autorin Anja Röhl: „Die Frau meines Vaters“, ist eine literarische Verarbeitung von Kindheitserinnerungen. Diese Erinnerungen werden auf dem Hintergrund von Erlebnissen in Erziehungsinstitutionen, dem Postfaschismus der Adenauer-Ära, fehlender Elternkompetenz der Kriegs- und Führerkinder, und der Zeit der Studentenproteste während des Kalten Krieges chronologisch aufgeblättert. Dies geschieht aus Sicht eines Kindes, einer Jugendlichen, dann einer jungen Frau, in Hamburg-Barmbek,  in Westdeutschland, zwischen 1958 und 1976.

Im 50.Todesjahr von Benno Ohnesorg ist diese Veröffentlichung mit dazu angetan, dass Bild der ersten Generation der Intellektuellen, die es wagten, die wieder in Amt und Würden, oft ganz nach oben gekommene Nazigeneration zu kritisieren und dafür einer massiven Welle von Staatsgewalt ausgesetzt waren, differenzierter zu betrachten und einen neuen Blickwinkel zu ermöglichen!  

Nächste Lesungen:

2017:

Juli/August:  Sommerpause

In einer Veranstaltungsreihe mit dem Theater Heim.weh von Thomas Nufer:

22.9.17 in Warendorf um 20 Uhr im Alten Lehrerseminar, Freckenhorster Str. 43, 48231 Warendorf, 02581 910612

7.10.17 in Münster um 20 Uhr im Pumpenhaus, Gartenstraße 123, 48147 Münster, 0251 233443

13.10.17 in der VHS Ibbenbüren um 19.30 Uhr, Oststraße 28, 49477 Ibbenbüren, 05451 931761

———————–

24.10.17 in Saarbrücken, um 19 Uhr, in der  FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrückenin. Veranstaltung der Peter Imandt Gesellschaft – Rosa Luxemburg Stiftung,  Ansprechpartnerin: Gisela Ruge

Buch im  Nautilusverlag

Interviews und Rezensionen:

http://www.ossietzky.net/7-2013&textfile=2229

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=18046

http://www.tagesspiegel.de/kultur/ulrike-kann-alles-erklaeren/8494866.html

http://www.diedrei.org/2013/Heft9_2013/Roehl-Reif-DD1309.pdf

http://www.schattenblick.de/infopool/d-brille/report/dbri0008.ht

Weitere Auszüge aus Pressestimmen unter:

http://www.edition-nautilus.de/programm/belletristik/buch-978-3-89401-771-2.html

 

 

Kommentare

Es gibt 6 Kommentare für "Die Frau meines Vaters – Erinnerungen an Ulrike Meinhof – Nächste Lesungen"

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  • anja sagt:

    Liebe Antje Schrupp

    Es sind nur insgesamt 5 Seiten von 165 Seiten geschwärzt worden, das ist also nicht so viel, es handelt sich jeweils um kurze Sätze inniger Schilderungen aus dem Leben meiner Geschwister, die aus Gründen nicht erteilter Genehmigungen persönlichkeitsrechtlich geschützt werden müssen. Die Inhalte kann man sich aus dem Zusammenhang erschließen.

    Anja Röhl

  • revolutionäre sagt:

    hallo,anja!
    ich freue mich,daß Du dieses buch geschrieben hast!
    leider habe ich Deine Lesung auf dem UZ-pressefest versäumt(habe auch keine Ankündigung dafür im Programm gelesen?!).
    ich werde mich dafür stark machen,daß Du mal in Oldenburg in Niedersachsen lesen kannst!
    rote grüße von r…..

  • anja sagt:

    Sehr gern, prima

  • anja sagt:

    Gerne, unbedingt, da komme ich gern hin.

  • Leo Jogisches sagt:

    Hallo Anja,
    zu allerallererst äußerst herzlichen Dank für die Widmung, die Du gleich im Vorwort auch mir ausgesprochen hast.
    Ich hab´ mir ja auf der LiLiMe in Nürnberg am vergangenen Wochenende ´n bisschen Literatur besorgt. Dein Buch hab´ ich als erstes begonnen zu lesen, warum, weiß ich nicht genau. Wahrscheinlich weil mir die Erinnerungen, Deine Erinnerungen, aus denen Du vorgelesen, so bekannt sind. Obwohl ich fünf Jahre jünger als Du, Scheidungskind bin, die Atmosphäre, die Du geatmest hast, genauso noch in der Nase habe als wäre es gestern. Als 60er Kind.
    Das Buch hab´ ich noch nicht zuende gelesen, jedoch kann ich jetzt schon sagen, daß es auch Teil meiner selbst. So wie es im Klappentext des Buches steht, ein Dokument, also ein Sprachrohr dessen, was auch ich selbst erfuhr, wenngleich auf andere Weise, na ja, auf meine halt.
    Und für dieses Sprachrohr, durch das Du ´n bisschen auch mich selbst vermittelst, nochmal danke, allerherzlichst.
    In Verbundenheit
    Gerd, ein Genosse aus Nürnberg

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